Schutzausrüstung für jeden Fall.

Von dem Exportverbot für medizinische Schutzausrüstung sind folgende Produktgruppen betroffen:

  • Einmalhandschuhe und Chemikalienschutzhandschuhe
  • Schutzbrillen / Visiere
  • Gesichtsschutzschilde
  • Mund-Nasen-Schutz-Produkte (OP-Masken / chirurgische Masken)
  • FFP2-Masken
  • FFP3-Masken
  • Schutzkittel
  • Schutzanzüge

Wichtig: Bereits bestellte Ware darf seit dem 04.03.2020 nicht mehr versendet werden.

Bei den betroffenen Produkten handelt es sich ummedizinische Schutzausrüstung, die dazu dient, bei infektiösen Krankheitsbildern zum einen eine Übertragung auf medizinisches Fachpersonal zu verhindern und zum anderen die gesunde Bevölkerung vor einer Infizierung durch erkrankte Personen zu schützen.

Hintergrund dessen ist, dass sich durch den Ausbruch des Coronavirus der globale Bedarf an medizinischer Schutzausrüstung signifikant erhöht hat und eine lokalt Unterversorgung vermieden bzw. nicht weiter verstärkt werden soll.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat eine Telefon-Hotline (+49 6196 908-1444) im Zusammenhang mit dem Exportverbot für Schutzausrüstung eingerichtet. Schriftliche Rückfragen können an folgende E-Mail Adresse gerichtet werden:
schutzausruestung@bafa.bund.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Beste Grüße
Ihr medizell-Team